• “In meinen Bildern vermischen sich reale und abstrakte Elemente. Ich arbeite zunächst lasierend mit Acrylfarben. Die dichteren Elemente sind mit Öl gemalt. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich neben der Malerei auch mit Zeichnungen. Mit Fineliner und Chinatusche lasse ich mich in Geschichten treiben, die ich selbst nicht kenne, bevor sie sich vor mir auf dem Papier entwickeln. Wie in der Malerei entstehen komplexe Szenerien, die immer ein wenig absurd und abseitig daherkommen Meine Arbeiten  kreisen um Themen wie Heimat und deren Bedrohung, Zeit und Vergehen, Schönheit und Gefahr, um Sehnsüchte und deren Abgründe.“
Meike Zopf
www.meike-zopf.de

Künstler


Die EISFABRIK vermietet 5 Atelierräume an Bildende Künstler, die wir hier einzeln vorstellen möchten:

A1:


Rolf Blume
Mein Grundwerkstoff ist das Material unseres Alltags -­‐ vertraute, einfache Massenartikel, seriell-­‐industrielle Produkte aus Papier, Metall oder Kunststoff. In Kombination mit weiteren Materialien entstehen abstrakte Objekte, Skulpturen, Assemblagen, mitunter raumgreifende Konstruktionen. Aus der ’Matrix des Bestehenden’ werden neue Kombinationen und Zusammenhänge erzeugt, man könnte von experimentellem Spiel sprechen oder spielerischem Konstruktivismus.

www.rolfblume.de


A4a:


Pepa Salas Vilar:
Meine Arbeit wie z. B. "Barfüßige Gedanken" spricht von meiner Umwelt. In ihm zeige ich den Geschmack des Zweifels, die Farbe der Ungewißheit und den Geruch der Angst, Gefühle in Verbindung mit alltäglichen Sorgen um das Wesen des Seins. Ein Elixier, das sich aus dieser aktuellen Krise der menschlichen Werte destilliert.
Manchmal bleibe ich vergessend und höre nur die verschleierte Hoffnung des Wales, der hoch oben in der Stratosphäre meines Unterbewußten fliegt, wohin mein kindliches Ich hochzuspringen versucht, um ihn zu streicheln. Diese Zweifel aufzuzeigen, bewirkt wie auf magische Weise, daß die Gedanken sich die Schuhe ausziehen, es schaffen, flink und beweglich zu sein wie ein Windhund.

www.pepasalasvilar.com

A4b:


Barbara Sowa

Nach vielen Jahren im zweidimensionalen Raum mit Zeichnung, Malerei und div. Drucktechniken wende ich mich z.Zt. immer mehr anderen Räumen zu und verarbeite dabei fast alle Materialien außer Glas und Metall im bildnerischen Ausdruck.
Das Wesen des jeweiligen Materials zu verstehen, es wiederum zu zerlegen und mit vertrauten Techniken zu vermischen, bedingt nicht nur neues Lernen mit vielen Formen der Hingabe, Demut, Aussetzung, sondern erzeugt auch – oder vielmehr - eine andere Freiheit und Qualität in der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Innen und Außen unseres Lebens.

Kontakt: bsowa@web.de, mobil: 0157 – 34 22 77 48

A5:
Meike Zopf
"In meinen Bildern vermischen sich reale und abstrakte Elemente. Ich arbeite zunächst lasierend mit Acrylfarben. Die dichteren Elemente sind mit Öl gemalt. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich neben der Malerei auch mit Zeichnungen. Mit Fineliner und Chinatusche lasse ich mich in Geschichten treiben, die ich selbst nicht kenne, bevor sie sich vor mir auf dem Papier entwickeln. Wie in der Malerei entstehen komplexe Szenerien, die immer ein wenig absurd und abseitig daherkommen Meine Arbeiten  kreisen um Themen wie Heimat und deren Bedrohung, Zeit und Vergehen, Schönheit und Gefahr, um Sehnsüchte und deren Abgründe."

www.meike-zopf.de

A6:



Susanne Hoffmann
lebt und arbeitet als Foto- und Videokünstlerin in Hannover und Berlin. Ihre Arbeiten sind vertreten in nationalen und internationalen Ausstellungen.
 ... „Wir nehmen wahr, wir werden wahrgenommen, wir versichern uns unserer Existenz und werden dabei darauf gestoßen, dass sieendlich ist. „Esse est percipi“ – Das Sein ist wahrgenommen oder auch „Sein heißt wahrgenommen-Sein.“ Das Sichtbare ist greifbar, real, doch verweisen die Bilder von Susanne Hoffmann gerade auf das Unsichtbare, Jenseitige. Sie markieren Zwischenzustände, angetrieben von der Suche danach, etwas Ungreifbares – nämlich das Sein selbst, die Essenz der menschlichen Existenz – in Bildern aufscheinen zu lassen. Das Bild zeigt mehr als die benennbaren Formen – es wird zur Projektionsfläche, zu einem Fenster, das EinSicht gewährt. ...“ Kathrin Meyer (Kuratorin kestnergesellschaft Hannover)

Kontakt: suhoffmann@aol.com, Mobil +49.173.6095560

A7:


Sabine Kinast
Die in Berlin geborene Sabine Kinast lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Hannover. Bevor sie 2007 zur Malerei gekommen ist, hat sie Bühnenerfahrung als professionelle Sängerin gesammelt und Schauspiel studiert.

Oft steht die menschliche Figur im Mittelpunkt ihrer großformatigen Acrylgemälde. Die klar formulierten Motive wirken auf den ersten Blick erzählerisch, doch verschränken sich traumhafte und realistische Eindrücke zu vielfältigen Bedeutungsebenen. Momente des Unterwegsseins und Innehaltens, die aufgrund ihrer Flüchtigkeit selten sichtbar werden, erscheinen in ihren Bildern.

Konzeptionelle Arbeiten wie die Wandinstallation 'ein Tag' ergänzen das malerische Werk.

(Textauszug Julienne Franke, Städtische Galerie Lehrte)

www.sabinekinast.de